Spreeradweg – ein Radweg, welcher ideal ist

Um sich vom täglichen Stress zu erholen oder mit der Familie ein gemeinsames Wochenende verbringen möchte, greifen viele Verbraucher auf eine Radtour zurück. Damit diese dann auch in vollen Zügen genossen werden kann, nutzen viele die extra dafür angelegten Radwege. Der Spreeradweg ist einer davon. Wie der Name schon erahnen lässt, führt dieser Radweg entlang der Spree. Das bedeutet, der Spreeradweg beginnt an der Spreequelle, welche in Eibau liegt und endet in Berlin, wo die Spree dann ihr Ende in der Havel findet. Die Gesamtstrecke vom Radweg beträgt 420 Kilometer. Die ersten Kilometer davon, ungefähr bis nach Bautzen sind davon anspruchsvoller. Das liegt daran, weil auf diesem Teilstück viele Steigungen inbegriffen sind. Sind diese überwunden, kommt der Sportler recht flott auf dem Spreeradweg voran. Die flache Landschaft und der meist asphaltierte Bodenbelag tragen zunehmend dazu bei. Das Ende vom Radweg, welcher an der Berliner Stadtmauer ist, beginnt der Europaradweg R1. Auf der gesamten Strecke vom Spreeradweg bekommt der Radler einen atemberaubenden Blick auf schöne Landschaften oder Sehenswürdigkeiten. Dazu zählt beispielsweise die Himmelsbrücke, die Schrotholzkirche oder das Biosphärenreservat Oberlausitzer Teich- und Heidelandschaft. Darüber hinaus finden sich auf dem Radweg auch ortsunkundige perfekt zurecht. Das liegt daran, weil der komplette Spreeradweg beschildert ist. Selbstverständlich können einige Schilder immer mal einen Defekt aufweisen. Diese werden dann aber schnell wieder in einem vernünftigen Zustand versetzt. Außerdem hat der Radweg viele andere Anschlussmöglichkeiten. Dazu zählt beispielsweise Fürst-Pückler-Weg oder der Radweg zwischen Berlin und Leipzig. Da die 420 Kilometer schlecht auf einmal zuschaffen sind, öffnen kleine Hotels oder Pensionen ihre Pforten, um den Radlern eine angenehme Nacht zu bescheren. Selbstverständlich verfügt der Spreeradweg auch über kleine Ecken, wo die Sportler einfach mal die Seele baumeln lassen und einen Happen zu sich nehmen können.

Auf dem Spreeradweg von der Quelle bis nach Cottbus