Der Donauradweg – Wundervolle Landschaften in acht Ländern

Die Donau ist wohl einer der bekanntesten Flüsse in Europa. Kein Wunder, dass es daher auch einen tollen Fernradweg gibt, auf dem man die Donau von der Quelle bis zur Mündung folgen kann. Sicherlich ein langer Weg. Denn der Weg von der Quelle bei Donaueschingen bis hin zur Mündung im Schwarzen Meer in Rumänien ist lang, genauer gesagt ist der Donauradweg etwa 2850 Kilometer lang. Damit hat er natürlich auch eine Länge, die man nicht mal eben so durchradelt. Daher ist es sinnvoll, sich vorher genau zu überlegen, welche Etappen man auf dem Donauradweg befahren möchte, vor allem, wenn man durch alle acht Länder radeln möchte.

Natur pur auf dem gesamten Radweg

Wer sich entschließt, auf dem Donauradweg seinen Urlaub zu verbringen oder vielleicht nur eine Tagestour, als eine Art Ausflug machen möchte, der kann sich sicher sein, dass er die Natur in vollen Zügen zu Gesicht bekommt. Denn ein großer Teil des Radweges entlang der Donau ist geprägt von der Natur. Wohl auch deshalb gehört der Donauradweg in Deutschland zu den beliebtesten Fernradwegen und ist daher gerade bei schönem Wetter im Sommer auch relativ gut befahren. Schließlich macht das gemütliche Radeln doch viel mehr Spaß, wenn man die frische Luft genießen kann, nur wenig Straßenlärm mitbekommt und somit auch nur stellenweise auf Straßenverkehr achten muss.

Sehenswürdigkeiten auf fast jeder Etappe

Aber nicht nur die Natur bietet auf dem Donauradweg sehr viel für die Fahrradfahrer. Sogar Geschichte, Architektur und andere kulturelle Themen kann man auf dem Fernradweg erleben. So kann man beispielsweise den Donaulimes kennenlernen und römische Kastelle entdecken. Oder aber man macht Halt in diversen sehenswerten Städten wie Passau, Wien, Linz, Bratislava, Budapest oder Tulcea. Denn auch dies hat der Donauradweg auf fast jede Etappe zu bieten, tolle Städte und Dörfer.

Donauradweg – Befahrung ab der Quelle: